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Yogilates: Die perfekte Symbiose aus Yoga und Pilates

Yogilates vereint das Beste aus beiden Welten: Eine Kombination aus Yoga Pilates, ein Training, das gleichzeitig kräftigt und entspannt.


Yogilates


Wenn du dich bisher einfach nicht entscheiden konntest, ob du Kurse in Yoga oder Pilates belegen sollst, haben wir eine frohe Botschaft zu verkündigen. Du kannst beides tun und zwar gleichzeitig! Hier kommt der neue Fitnesstrend - Yogilates: Die perfekte Symbiose aus Yoga und Pilates.


Was ist Yogilates?


Wie der Name schon sagt ist Yogilates die gelungene Kombination von Yoga und Pilates. Die ganzheitlichen Übungen trainieren sowohl Körper als auch Geist. Der klare Fokus liegt wie auch bei Yoga und Pilates in Entspannung, Kräftigung und Ausdauer.


Die Kombination von Elementen aus Yoga und Pilates ermöglicht ein ganzheitliches Workout für Körper, Geist und Seele. Schon Joseph Pilates, der Erfinder von Pilates, ließ sich bei der Entwicklung seiner Pilates-Methode von Yoga inspirieren. Die Verbindung beider Sportarten maximiert die positiven Effekte für den Körper.


Das Yogilates Training


Die Haltungen im Yogilates ähneln stark denen im Hatha Yoga. Der Fokus liegt auf Kraft, Dehnung, Bewegungskontrolle, Koordination, Atem und Gleichgewicht. Das ganzheitliche Körpertraining arbeitet mit fließenden Bewegungen, ähnlich wie beim Pilates. Die Übergänge sollen leicht und flüssig sein, um die Gelenke zu entlasten. Damit ist Yogilates eine Sportart, die praktisch von allen Altersklassen ausgeführt werden kann. Die Tiefenentspannung, die sich am Ende des Yogilates Trainins während der Meditation einstellt, ist ein wichtiges und nicht zu unterschätzendes Element. Hier folgt der Geist den Bewegungen des Körpers im Nachgang nach und kommt quasi neu und gestärkt in seiner Hülle an. Ein typisches Yogilates Training baut sich aus folgenden 3 Elementen auf:


  1. Warmup: Leichte Übungen erwärmen den Körper und bereiten ihn auf die anspruchsvollen Elemente des Yogilates Trainings vor.

  2. Dehnen: Fließende Drehbewegungen sorgen für den optimalen Muskelaufbau, Entspannung des Geistes sowie schöne, geschmeidige Muskeln.

  3. Meditation: Wie beim Yoga werden auch beim Yogilates Training die geschaffenen Veränderungen im eigenen Körper durch Meditation verankert.


Was bringt 10 Minuten Meditation?


Anders als bei der Meditation, die für sich allein steht und meist länger als eine halbe Stunde ausgeübt wird, bringt die Meditation im Yogilates entscheidende Vorteile mit sich. Denn: Meditation ist anstrengend und sollte gelernt sein. Den meisten Menschen fällt es schon schwer, drei Minuten den Kopf zu leeren und still zu halten. Einfach sein ist in der schnelllebigen Welt von heute für viele eine Mammutaufgabe. Kein Wunder, dass sich die meisten Menschen von einer 30-minütigen Meditation abgeschreckt fühlen.


Als kleines Element beim Yogilates Training bildet sie den krönenden Abschluss. Nach dem intensiven körperlichen Training fällt es viel leichter, sich auch mental zu entspannen und auf seinen schnellen, dann immer langsamer werdenden Atem zu lauschen. Hier kann man dem Brennen der Muskeln nachspüren und mit dem positiven Gefühl aus dem Workout gehen, körperlich hart gearbeitet zu haben. So lässt es sich mit gutem Gewissen entspannen.


10 Vorteile von Yogilates

  1. Ganzkörpertraining

  2. Geistige Entspannung

  3. Gezielte Kräftigung einzelner Muskelgruppen

  4. Erhöhen der Ausdauer

  5. Anregen der Durchblutung

  6. Für alle Altersklassen und Fitnesslevel

  7. Stärkt das Herz-Kreislauf-System

  8. Vertieft die Atmung

  9. Mehr Energie

  10. Reduziert Stress

Was brauche ich für Yogilates?


Entgegen anderen Workouts, werden für Yogilates Übungen keine teuren Geräte oder sonstige Hilfsmittel benötigt. Eine Matte sowie bequeme, atmungsaktive Kleidung sind vollkommen ausreichend. Wer möchte kann jedoch Übungsbänder verwenden, um Positionen leichter beibehalten oder mehr Widerstand herstellen zu können. Ein Yogilates Training sollte ungefähr 75 Minuten dauern (Meditation inklusive!). Ziel ist nicht die Schnelligkeit, sondern viel mehr die korrekte Ausführung der Übungen. Diese können von sanfter Hintergrundmusik begleitet werden.


6 Yogilates Übungen für Zuhause


Jetzt bist du an der Reihe! Als zertifizierte Expertin für Yoga und Pilates hat dir unsere Trainerin Valerie 6 einfache Yogilates Übungen für Zuhause zusammengestellt. Wenn du möchtest kannst du parallel mit unserem Reel mit trainieren. Dort hast du nicht nur die korrekte Ausführung der Übungen vor dir, sondern die wunderschöne Meereskulisse im Hintergrund. Los gehts!


  1. Dehnen: Begib dich in den Schneidersitz, richte deinen Rücken gerade auf und drehe deinen Oberkörper sanft von rechts nach links.

  2. Halbes Boot: Leg dich dann auf den Rücken. Komme in die Bootstellung aus dem Yoga. Heb die Beine im rechten Winkel ab und bringe langsam deine Schultern mit ausgestreckten Armen nach vorn Richtung Knie. Der untere Rücken bleibt fest auf der Matte. Die gestreckten Arme leicht auf und ab federn.

  3. Cat Crawls: Komme in den Vierfüßlerstand. Mache abwechselnd einen Rundrücken und ziehe das Kinn zur Brust, ehe du ins Hohlkreuz kommst und deinen Bauch in die Länge dehnst.

  4. Push Ups: Bleibe im Vierfüßlerstand. Knie unter der Hüfte, Hände unter den Schultern. Bringe dein Gesicht langsam zur Matte, indem du die Arme beugst. Der Rücken bleibt gerade. Und wieder hoch.

  5. Rutschhalte: Lass die Knie auf dem Boden und streck den Oberkörper nach vorn aus, Arme lang, Handflächen drücken nach unten. Schieb den Po nach hinten und mach dich lang.

  6. Lotusblüte: Komme wieder in den Schneidersitz und strecke beide Arme seitlich lang aus. Handflächen zeigen nach oben. Führe die Arme gestreckt über deinem Kopf zusammen. Der Rücken ist gerade. Nimm die zusammengeführten Hände nach unten und führe sie vor deinem Herz in die Namaste-Position.




Fazit

Wie fühlst du dich nach unseren Übungen? Du wirst mit der Zeit schnell merken, wie Yogilates Übungen dein Körpergefühl positiv beeinflussen. Probier es einfach aus und bleib dran!

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